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Es trafen sich einmal drei Weise und diskutierten darüber was das wichtigste im Leben sei.
Der erste von den drei Weisen behauptete Reichtum sein das wichtigste im Leben. Ohne Geld kann der Mensch nicht leben, wäre unglücklich und würde irgendwann verenden.
Der zweite von den drei Weisen war fest davon überzeugt, dass Macht das wichtigste im Leben wäre. Denn nur mit Macht kann der Mensch alles wichtige im Leben erreichen. Ohne Macht würde man nie seine Ziele erreichen.
Der dritte von den drei Weisen entgegnete seinen Kollegen, dass das Wichtigste im Leben die Liebe sei. Denn ohne die Liebe könne ein Mensch weder leben, noch seine Zeile erreichen.
So debatierten die drei Weisen Tage lang darüber wer Recht habe. Letztentlich entschlossen sie sich ein Experiment durchzuführen, um herauszufinden was das wichtigste im Leben sei.
Sie suchten sich drei junge Männer, die aus dem selben Lebensumstand kamen und nichts besaßen.
Dem ersten der drei jungen Männer gaben sie ganz viel Geld. Soviel Geld das er sich ein prächtiges Haus mit Hof und allem was dazugehörte kaufte. Die nächsten Monate lebte der junge Mann in großen Zügen aus. Alle seine Nachbarn beneideten ihn um sein Reichtum. Er hatte sogar großen Spaß daran den ärmeren Nachbarn ihre Armut unter die Nase zu reiben und prallte nur so mit seinem Geld. Er hatte alles was sein Herz begehrte.
Eines Tages, an einem heißen Sommertag enzündet sich das viele Strom in seiner großen Scheune . Die Flammen schlugen so hoch, dass sein gesamtes Hab und Gut abbrannte.
Als er das Feuer bemerkte, versuchte er es zu löschen und rief den Nachbarn zu ihm zu helfen. Doch alle sahen nur zu und wollten ihn nicht unterstützen. Bei dem Versuch sein Vermögen aus den Flammen zu retten, verbrannte er elendig.
Dem zweiten der drei jungen Männer gaben sie ganz viel Macht. Soviel Macht das er ein ganzes Königreich beherrschte. Ihm gefiehl es Leute nach seiner Nase tanzen zu lassen. Um sein Reich weiter auszubauen befahl er allen hart zu arbeiten und ließ die auspeitschen, die nicht ihr Kontingent erfüllt haben. Alle sahen mit Ehrfurcht auf ihren Herrscher. Er hatte alles was sein Herz begehrte.
Eines Tages, bei einem Festspiel verschluckte der Herrscher ein Stück Apfel, weil er so gierig schlang. Er bekam keine Luft mehr und deutete seinen Untertanen ihm doch zu helfen. Sie standen jedoch tatenlos rum und sahen zu wie er jämmerlich erstickte.
Dem dritten der drei jungen Männer gaben sie ganz viel Liebe. Soviel Liebe das er selber nur noch lieben konnte. Er hatte jedem den er kennenlernte herzlich begrüßt und half jedem wo er nur konnte. Es war nicht immer einfach für ihn. Mal hat er literweise Wasser vom Brunnen in ein kilometerweit entferntes Dorf getragen, ein andermal hat er stundenlang für alte Mitmenschen Holz für den Winter geschlagen.
Doch jedes mal bekam er eine deftige Mahlzeit, Kleidung die nicht mehr von den Besitzern getragen wurde und konnte an den bequemsten Schlafenplätzen übernachten. Er hatte alles was sein Herz begehrte.
Eines Tagen, an einem kalten Wintermorgen erkältete sich der junge Männ schrecklich. Es stand nicht gut um ihn. Doch alle Dorfbewohner kümmerten sich um ihn und pflegten ihn bis er wieder gesund war.
Als Dankeschön baute der junge Mann ein Gemeindezentrum für das Dorf und gewann so viel Ansehen. Soviel Ansehen, dass er zum Bürgermeister der Stadt gewählt wurde. Er heiratet die schönste und klügste Frau des Dorfes. Er war so glücklich, dass er mit Liebe und Optimismus das Dorf in nur kurzer Zeit in eine Stadt und die Stadt in ein prächtiges Königreich hochwirtschaftete. Er hatte soviel Reichtum wie kein anderer im Land und alle Menschen mochten ihn.
Die Drei Weisen haben nun ihr Ergebnis. Weder Reichtum noch Herrschaft können es mit Hilfsbereitschaft und Liebe aufnehmen. Sie sind die Grundbausteine jeder gesunden Sozialgemeinschaft. Wer wegsieht und nichts macht, wird nie das Ansehen und den Reichtum erreichen der langfristig ist. Die Sucht nach dem Materiellen blendet unsere Sinne und lässt uns zu Abschaum werden. Je mehr wir geben, desto mehr bekommen wir auch wieder. Und wenn man absolut nichts hat, ein nettes Lächeln und eine helfene Hand kostet niemanden etwas, sind jedoch eine wahre Investition.
Der erste von den drei Weisen behauptete Reichtum sein das wichtigste im Leben. Ohne Geld kann der Mensch nicht leben, wäre unglücklich und würde irgendwann verenden.
Der zweite von den drei Weisen war fest davon überzeugt, dass Macht das wichtigste im Leben wäre. Denn nur mit Macht kann der Mensch alles wichtige im Leben erreichen. Ohne Macht würde man nie seine Ziele erreichen.
Der dritte von den drei Weisen entgegnete seinen Kollegen, dass das Wichtigste im Leben die Liebe sei. Denn ohne die Liebe könne ein Mensch weder leben, noch seine Zeile erreichen.
So debatierten die drei Weisen Tage lang darüber wer Recht habe. Letztentlich entschlossen sie sich ein Experiment durchzuführen, um herauszufinden was das wichtigste im Leben sei.
Sie suchten sich drei junge Männer, die aus dem selben Lebensumstand kamen und nichts besaßen.
Dem ersten der drei jungen Männer gaben sie ganz viel Geld. Soviel Geld das er sich ein prächtiges Haus mit Hof und allem was dazugehörte kaufte. Die nächsten Monate lebte der junge Mann in großen Zügen aus. Alle seine Nachbarn beneideten ihn um sein Reichtum. Er hatte sogar großen Spaß daran den ärmeren Nachbarn ihre Armut unter die Nase zu reiben und prallte nur so mit seinem Geld. Er hatte alles was sein Herz begehrte.
Eines Tages, an einem heißen Sommertag enzündet sich das viele Strom in seiner großen Scheune . Die Flammen schlugen so hoch, dass sein gesamtes Hab und Gut abbrannte.
Als er das Feuer bemerkte, versuchte er es zu löschen und rief den Nachbarn zu ihm zu helfen. Doch alle sahen nur zu und wollten ihn nicht unterstützen. Bei dem Versuch sein Vermögen aus den Flammen zu retten, verbrannte er elendig.
Dem zweiten der drei jungen Männer gaben sie ganz viel Macht. Soviel Macht das er ein ganzes Königreich beherrschte. Ihm gefiehl es Leute nach seiner Nase tanzen zu lassen. Um sein Reich weiter auszubauen befahl er allen hart zu arbeiten und ließ die auspeitschen, die nicht ihr Kontingent erfüllt haben. Alle sahen mit Ehrfurcht auf ihren Herrscher. Er hatte alles was sein Herz begehrte.
Eines Tages, bei einem Festspiel verschluckte der Herrscher ein Stück Apfel, weil er so gierig schlang. Er bekam keine Luft mehr und deutete seinen Untertanen ihm doch zu helfen. Sie standen jedoch tatenlos rum und sahen zu wie er jämmerlich erstickte.
Dem dritten der drei jungen Männer gaben sie ganz viel Liebe. Soviel Liebe das er selber nur noch lieben konnte. Er hatte jedem den er kennenlernte herzlich begrüßt und half jedem wo er nur konnte. Es war nicht immer einfach für ihn. Mal hat er literweise Wasser vom Brunnen in ein kilometerweit entferntes Dorf getragen, ein andermal hat er stundenlang für alte Mitmenschen Holz für den Winter geschlagen.
Doch jedes mal bekam er eine deftige Mahlzeit, Kleidung die nicht mehr von den Besitzern getragen wurde und konnte an den bequemsten Schlafenplätzen übernachten. Er hatte alles was sein Herz begehrte.
Eines Tagen, an einem kalten Wintermorgen erkältete sich der junge Männ schrecklich. Es stand nicht gut um ihn. Doch alle Dorfbewohner kümmerten sich um ihn und pflegten ihn bis er wieder gesund war.
Als Dankeschön baute der junge Mann ein Gemeindezentrum für das Dorf und gewann so viel Ansehen. Soviel Ansehen, dass er zum Bürgermeister der Stadt gewählt wurde. Er heiratet die schönste und klügste Frau des Dorfes. Er war so glücklich, dass er mit Liebe und Optimismus das Dorf in nur kurzer Zeit in eine Stadt und die Stadt in ein prächtiges Königreich hochwirtschaftete. Er hatte soviel Reichtum wie kein anderer im Land und alle Menschen mochten ihn.
Die Drei Weisen haben nun ihr Ergebnis. Weder Reichtum noch Herrschaft können es mit Hilfsbereitschaft und Liebe aufnehmen. Sie sind die Grundbausteine jeder gesunden Sozialgemeinschaft. Wer wegsieht und nichts macht, wird nie das Ansehen und den Reichtum erreichen der langfristig ist. Die Sucht nach dem Materiellen blendet unsere Sinne und lässt uns zu Abschaum werden. Je mehr wir geben, desto mehr bekommen wir auch wieder. Und wenn man absolut nichts hat, ein nettes Lächeln und eine helfene Hand kostet niemanden etwas, sind jedoch eine wahre Investition.
Inhaltsverzeichnis: (1Seiten)
| Titel | letzte Änderung |
| Kleine Geschichte | Am 27.09.2010 - 17:03 |
