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m 41 Dette1206  
gedichte 
die Wüste ist ein Ort der Einsamkeit, "Unter den Städten liegt ein Herz aus Erde gemacht, (wie das Wasser unter der Wüste) " Aber die Menschen werden keine Liebe geben", so verwendet der Mensch ihn als Begriff , der aber keiner ist .



kann nicht wissen was du magst, oft vermiest du mir den tag
will doch nur das beste in deinem leben, doch du strebst nach höheren wegen
machst mich platt an deinen tagen, die dich quälen und zermattern, dich zerrütten voll verdruß, mann hätte ich das früher mal gewusst, werde dich trotzdem halten ,pflegen und beschützen,ich hoffe es wird dir keiner mehr eine kerbe in dein herzchen ritzen



für die kleinen ohne sinn

weil der verstand sie nicht will, brennen schmerzen ins gehirn, weil gelogen und ohne sinn,
habe angst sie nur zu sagen, in meinem reinen herzen zu tragen, doch immer wieder kehren sie heim, weil worte lassen wachsen jeden keim,

habe angst noch was zu sagen, bin schon oft am pranger gestanden, weil worte viel zu oft falsch verstanden, manchmal sollte man nur schweigen, weil falsche worte immer vorraus eilen




manchmal gehe ich über eine brücke und schaue ins tal
die blumen sind mir dann so unendlich nah
ich denke dann, es wird so kommen dann liegst du da in dieser pracht,
die augen zu das herz steht still, weil es jemand wohl so will

viel gesehen in diesem leben, gelacht geweint , getanzt
das leben so genommen wie es kam, nie unglücklich aber arm
nie meinen vorteil ausgenutzt, die seele immer von vorurteilen geputzt
grosse narben davon getragen, doch immer herz für die alten und armen


was hat`s genutzt ich armer thor ich liege nun im selben Flor
mit all den geizigen ignoranten,erbärmlichen gestalten, die nur im überfluss
gelebten jahre die sie zählten, diese armen, verbissen reichtum angehäuft nicht einmal eine
träne haben geheult, doch auch ihr hügel ist nun angehäuft

und wenn im frühling die ersten sonnenstrahlen sich über meinen hügel wagen
voll wärme werde ich dann erquickt, weil gott seine kinder nicht erstickt
er läst blumen auf meinem hügel wachsen, damit ich luft zum atmen habe
und wieder wird einer über die Brücke gehen, mit wehmut einfach runter sehn

sich wundern das nur wenige hügel, von blumen überwuchert werden
er fragt sich allen ernstes, wird mein hügel auch so werden
es liegt in deiner hand mein freund, sich blumen in all der schlechten zeit
auf sein grab zu legen,nur du bestimmst dein leben

Detlev Schminke januar 2012

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Zu guter Letzt
Der Einsame

Wer einsam ist, der hat es gut,
Weil keiner da, der ihm was tut.
Ihn stört in seinem Lustrevier
Kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
Und niemand gibt ihm weise Lehren,
Die gut gemeint und bös zu hören.
Der Welt entronnen, geht er still
In Filzpantoffeln, wann er will.
Sogar im Schlafrock wandelt er
Bequem den ganzen Tag umher.
Er kennt kein weibliches Verbot,
Drum raucht und dampft er wie ein Schlot.
Geschützt vor fremden Späherblicken,
Kann er sich selbst die Hose flicken.
Liebt er Musik, so darf er flöten,
Um angenehm die Zeit zu töten,
Und laut und kräftig darf er prusten,
Und ohne Rücksicht darf er husten,
Und allgemach vergißt man seiner.
Nur allerhöchstens fragt mal einer:
Was, lebt er noch? Ei, Schwerenot,
Ich dachte längst, er wäre tot.
Kurz, abgesehn vom Steuerzahlen,
Läßt sich das Glück nicht schöner malen.
Worauf denn auch der Satz beruht:
Wer einsam ist, der hat es gut.


Schau
die Sonne steht noch immer über dir
die Blumen blüh'n noch immer vor der Tür
und der Himmel ist blau.

Hör
die Kinder spielen hinten auf dem Hof
aus off'nen Fenstern klingen Radios
nein, die Welt ist nicht grau.

Schau
die alte Dame, mit der keiner spricht
vergißt auch heute ihre Tauben nicht
dort im Park bleibt sie steh'n.

Schau
die Welt, sie dreht sich weiter wie vorher
und scheint sie dir auch sinnlos und leer
sie ist immer noch schön.

Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Man sieht nicht, wie die Dinge wirklich sind
Und fühlt sich nur so grenzenlos allein...
Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Drum gib mir deine Hand so wie ein Kind
und laß' mich bei dir sein.

Schau
was war, das hat dich froh und reich gemacht
du hast getanzt, du hast mit ihm gelacht
nun ist alles vorbei.

Doch,
was war, lebt fort in der Erinnerung
nimm es als ein Geschenk, frag nicht warum
du bist jung, du bist frei.

Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Man sieht nicht, wie die Dinge wirklich sind
Und fühlt sich nur so grenzenlos allein...
Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Drum gib mir deine Hand so wie ein Kind
und laß' mich bei dir sein.

Schau
die Sterne strahlen immer noch bei Nacht
und alles, was dich heute traurig macht
ist ein Traum, der verging.

Schau
ich will dir helfen, ich will zu dir steh'n
du darfst die Welt nicht mehr so düster seh'n
weil jetzt ich bei dir bin.

Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Man sieht nicht, wie die Dinge wirklich sind
Und fühlt sich nur so grenzenlos allein...
Jedoch,
Mit Tränen in den Augen ist man blind
Drum gib mir deine Hand so wie ein Kind
und laß' mich bei dir sein.


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Titel letzte Änderung
gedichte Am 12.05.2012 - 18:12