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HI ,, schön das du hier schaust .bin südlander .
ich freu mich auf jeden ehrlich mail und nette leute die man mit ihnen unterhalten kann und die in kopf und herz was haben .
Ein Freund ist jemand, der ehrlich zu einen ist.
Er verschweigt, wenn nötig, den kleinsten Fleck nicht.
Er zeigt, wenn nötig, das Spiegelbild.
Er warnt, wenn nötig, mit freundlicher Sicht.
Er bringt dich stets auf den rechten Weg
Er ist ein Freund und immer für dich da.
In unserem Leben gibt es immer
wieder Phasen und Situationen,
in denen wir geblendet werden.
Sei es von der Ignranz,dem Egoismus
oder der bittersüßen Liebe.
Wir sind so gefesselt,derart verfallen,
dass wir,blind und taubgeworden,
uns wie in der Sucht an etwas
festhalten und es nicht wagen
auch nur in einem Moment loszulassen,
aus Angst es zu verlieren.
Aus Angst ,alleine und hilflos,
zurückgelassen zu werden.
Wir lassen uns schlagen,wir nehmen es hin
denn unsere Angst ist stärker
als unser Stolz.
Wir geben uns auf,aus Angst wir selbst zu sein.
Wir geben uns diesem von der Sucht geprägten
Zustand hin,obwohl wir ihn hassen
und zugleich lieben.
Wir glauben nicht daran ohne ihn leben zu können,
doch eines Tages zerbersten die Ketten
und wir sind frei.
Liegen stumm weinend da,
und erheben uns nur langsam wieder,
denn das Licht,das Lichtder Wahrheit,
das wir so lange nicht erblickt,
schmerzt in unseren Augen
ich freu mich auf jeden ehrlich mail und nette leute die man mit ihnen unterhalten kann und die in kopf und herz was haben .
Ein Freund ist jemand, der ehrlich zu einen ist.
Er verschweigt, wenn nötig, den kleinsten Fleck nicht.
Er zeigt, wenn nötig, das Spiegelbild.
Er warnt, wenn nötig, mit freundlicher Sicht.
Er bringt dich stets auf den rechten Weg
Er ist ein Freund und immer für dich da.
In unserem Leben gibt es immer
wieder Phasen und Situationen,
in denen wir geblendet werden.
Sei es von der Ignranz,dem Egoismus
oder der bittersüßen Liebe.
Wir sind so gefesselt,derart verfallen,
dass wir,blind und taubgeworden,
uns wie in der Sucht an etwas
festhalten und es nicht wagen
auch nur in einem Moment loszulassen,
aus Angst es zu verlieren.
Aus Angst ,alleine und hilflos,
zurückgelassen zu werden.
Wir lassen uns schlagen,wir nehmen es hin
denn unsere Angst ist stärker
als unser Stolz.
Wir geben uns auf,aus Angst wir selbst zu sein.
Wir geben uns diesem von der Sucht geprägten
Zustand hin,obwohl wir ihn hassen
und zugleich lieben.
Wir glauben nicht daran ohne ihn leben zu können,
doch eines Tages zerbersten die Ketten
und wir sind frei.
Liegen stumm weinend da,
und erheben uns nur langsam wieder,
denn das Licht,das Lichtder Wahrheit,
das wir so lange nicht erblickt,
schmerzt in unseren Augen
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