Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

Warum der Prediger vergeblich anklopfte
W. Arnot, ein Prediger in Schottland, hatte in Erfahrung gebracht, dass eine einsame Witwe in großer Geldnot war. Ihr fehlten sogar die Mittel, um die Miete für das eine Zimmer zu bezahlen, das sie bewohnte.
Darüber sprach Arnot mit einem wohlhabenden Christen; und der war dankbar für die Gelegenheit, etwas Gutes tun zu können. Er stellte einen Betrag zur Verfügung, der ausreichte, um die Mietschulden zu decken und Kleidung und Lebensmittel zu kaufen. Mit dieser Summe machte sich der Prediger froh auf den Weg zu der Witwe. Dort angekommen klopfte er wiederholt an die Tür, doch niemand öffnete. Anscheinend war die Frau nicht zu Hause. Am nächsten Tag fand Arnot eine Gelegenheit, sie zu benachrichtigen. Als sie zu ihm kam, erzählte er ihr von seinem vergeblichen Besuch und von der Hilfe, die er ihr bringen wollte. "Oh, jetzt wird es mir klar", sagte die Frau bestürzt, "ich habe das Klopfen gehört. Aber ich dachte: ,Das ist bestimmt der Mann, der die Miete kassieren soll.` Und weil ich kein Geld hatte, bin ich still sitzen geblieben und habe den Atem angehalten."
Wenn Jesus Christus an unsere Herzenstür klopft, braucht niemand den Atem anzuhalten! Er kommt nicht, um etwas zu fordern. Er will uns gar nichts nehmen, außer unserer Schuld. Er kennt unsere Probleme, die geheime Not des Gewissens. Er bietet uns Rettung und Hilfe an, wenn wir Ihm Einlass gewähren in unser Herz und unser Leben. - Zögern Sie nicht, Ihm zu öffnen!

Warum der Prediger vergeblich anklopfte
W. Arnot, ein Prediger in Schottland, hatte in Erfahrung gebracht, dass eine einsame Witwe in großer Geldnot war. Ihr fehlten sogar die Mittel, um die Miete für das eine Zimmer zu bezahlen, das sie bewohnte.
Darüber sprach Arnot mit einem wohlhabenden Christen; und der war dankbar für die Gelegenheit, etwas Gutes tun zu können. Er stellte einen Betrag zur Verfügung, der ausreichte, um die Mietschulden zu decken und Kleidung und Lebensmittel zu kaufen. Mit dieser Summe machte sich der Prediger froh auf den Weg zu der Witwe. Dort angekommen klopfte er wiederholt an die Tür, doch niemand öffnete. Anscheinend war die Frau nicht zu Hause. Am nächsten Tag fand Arnot eine Gelegenheit, sie zu benachrichtigen. Als sie zu ihm kam, erzählte er ihr von seinem vergeblichen Besuch und von der Hilfe, die er ihr bringen wollte. "Oh, jetzt wird es mir klar", sagte die Frau bestürzt, "ich habe das Klopfen gehört. Aber ich dachte: ,Das ist bestimmt der Mann, der die Miete kassieren soll.` Und weil ich kein Geld hatte, bin ich still sitzen geblieben und habe den Atem angehalten."
Wenn Jesus Christus an unsere Herzenstür klopft, braucht niemand den Atem anzuhalten! Er kommt nicht, um etwas zu fordern. Er will uns gar nichts nehmen, außer unserer Schuld. Er kennt unsere Probleme, die geheime Not des Gewissens. Er bietet uns Rettung und Hilfe an, wenn wir Ihm Einlass gewähren in unser Herz und unser Leben. - Zögern Sie nicht, Ihm zu öffnen!















