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Der Herr ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
Das heutige Bibelwort sagt uns, dass Buße nötig ist, wenn man nicht für ewig verloren gehen will. Aber es ist anzunehmen, dass die meisten heute nicht mehr recht verstehen, was mit "Buße" gemeint ist. Viele aufrichtige Menschen verstehen darunter "Abtragung einer Schuld", nämlich ihrer Sündenschuld, die sie von Gott trennt. Sie glauben, durch eigene Bemühungen und Entsagungen Gottes Gunst erlangen zu können, damit Er ihnen ihre Sünden vergibt.
Aber kann man tatsächlich auf diese Weise Gottes Strafgericht abwenden? Die Bibel, das Wort Gottes, belehrt uns darüber, dass der Mensch in seiner sündigen Natur unverbesserlich ist und sich aus diesem Zustand nicht aus eigener Kraft befreien kann. Darum sagt der Herr Jesus Christus auch: "Ihr müsst von neuem geboren werden" (Johannes 3,7).
Gottes Bemühen ist es nun, die Menschen zur Einsicht zu bringen, dass sie vor Ihm schuldig geworden sind und ihre Sünden nicht ungeschehen machen können. Wer das erkennt und Gott sein Abweichen, seine Fehltritte offenlegt und sie verurteilt, der tut Buße im biblischen Sinn des Wortes.
An sich ändert die Buße noch nichts an dem sündigen Zustand des Menschen und auch nicht an dem gerechten Richterspruch Gottes. Aber wer seinen verkehrten Weg verurteilt, der erkennt damit an, dass Gottes Urteil über ihn gerecht ist, und stellt sich dadurch auf die Seite Gottes. Dann kann Gott ihm den Ausweg zeigen: dass Er die Strafe stellvertretend an seinem Sohn Jesus Christus vollzogen hat. Und wer die Erlösung durch das Sühnopfer Christi im Glauben annimmt, der wird errettet.
Das heutige Bibelwort sagt uns, dass Buße nötig ist, wenn man nicht für ewig verloren gehen will. Aber es ist anzunehmen, dass die meisten heute nicht mehr recht verstehen, was mit "Buße" gemeint ist. Viele aufrichtige Menschen verstehen darunter "Abtragung einer Schuld", nämlich ihrer Sündenschuld, die sie von Gott trennt. Sie glauben, durch eigene Bemühungen und Entsagungen Gottes Gunst erlangen zu können, damit Er ihnen ihre Sünden vergibt.
Aber kann man tatsächlich auf diese Weise Gottes Strafgericht abwenden? Die Bibel, das Wort Gottes, belehrt uns darüber, dass der Mensch in seiner sündigen Natur unverbesserlich ist und sich aus diesem Zustand nicht aus eigener Kraft befreien kann. Darum sagt der Herr Jesus Christus auch: "Ihr müsst von neuem geboren werden" (Johannes 3,7).
Gottes Bemühen ist es nun, die Menschen zur Einsicht zu bringen, dass sie vor Ihm schuldig geworden sind und ihre Sünden nicht ungeschehen machen können. Wer das erkennt und Gott sein Abweichen, seine Fehltritte offenlegt und sie verurteilt, der tut Buße im biblischen Sinn des Wortes.
An sich ändert die Buße noch nichts an dem sündigen Zustand des Menschen und auch nicht an dem gerechten Richterspruch Gottes. Aber wer seinen verkehrten Weg verurteilt, der erkennt damit an, dass Gottes Urteil über ihn gerecht ist, und stellt sich dadurch auf die Seite Gottes. Dann kann Gott ihm den Ausweg zeigen: dass Er die Strafe stellvertretend an seinem Sohn Jesus Christus vollzogen hat. Und wer die Erlösung durch das Sühnopfer Christi im Glauben annimmt, der wird errettet.
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